Gerüstbau und Spezialgerüstbau

Schüler / Auszubildende

Schüler im Gerüstbau

Mit der richtigen Entscheidung ins Berufsleben

Wusstest Du, dass Gerüst nicht gleich Gerüst ist? Es gibt unterschiedliche Arten wie Stand-, Hänge- oder Traggerüste, die alle zu bestimmten Zwecken zum Einsatz kommen. Gerüstbauer montieren aber noch einiges mehr. Wie vielfältig das Berufsbild Gerüstbauer/in ist, kannst Du bei einem Praktikum erfahren. Damit kannst Du testen, ob der Beruf Gerüstbauer/in wirklich für Dich infrage kommt. Wenn Du dann davon überzeugt bist und darin Deine Zukunft siehst, bewirb Dich für einen Ausbildungsplatz bei der Fr. Schimmer GmbH. Nachfolgend findest Du weitere Informationen über die Voraussetzungen, die Du mitbringen solltest.

Schülerpraktikum
Du bist gern körperlich aktiv und geschickt? Und Fächer wie Mathematik, Werken und Technik sind auch Dein Ding? Dann sind das beste Voraussetzungen für ein Praktikum als Gerüstbauer/in. Bevor Du Dich um einen Praktikumsplatz bewirbst, solltest Du Dich vorab schon einmal genauer über den Beruf informieren. Für einen umfassenderen Einblick zum Beruf Gerüstbauer/in sind diese Links empfehlenswert:

www.beroobi.de/berufe/geruestbauer
www.berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/
de.wikipedia.org/wiki/Gerüstbauer

Hier kannst Du Dein räumliches Vorstellungsvermögen testen, das für den Beruf Gerüstbauer/in unbedingt notwendig ist:

www.der-eignungstest.de/aufgaben-in-einstellungstests/raeumliches-vorstellungsvermoegen
www.ausbildungspark.com/einstellungstest/aufgaben-raeumliches-denken/

Wen wir für die Ausbildung Gerüstbauer/in suchen
Wer den Beruf Gerüstbauer/in erlernen möchte, sollte zunächst seinen Schulabschluss erfolgreich bestanden haben. Ein Hauptschulabschluss gilt als Mindestvoraussetzung. Gute Noten erhöhen die Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Für den Beruf sind einige Fähigkeiten notwendig: Ein räumliches Vorstellungsvermögen ist wichtig, denn bei der Montage musst Du Vorgaben aus Plänen und Zeichnungen in die Realität umsetzen. Sicherheit zählt zum Maß aller Dinge: Kenntnisse über die Tragfähigkeit von Gerüsten sowie Sicherheitsvorschriften beim Auf- und Abbau sind erforderlich und müssen unbedingt beachtet werden.

Die Ausbildung zum/r Gerüstbauer/In dauert drei Jahre und wird mit der Gesellenprüfung abgeschlossen. Danach gibt es unterschiedliche Weiterbildungsmöglichkeiten – zum Beispiel zum/r Geprüften Montageleiter/in. Dafür sind Verantwortung und vorbildliches Verhalten gefragt. Entscheidungen müssen getroffen werden. Wenn Du später selbst einmal Auszubildende zugeteilt bekommst, werden diese von Dir unterwiesen. In diesem Moment musst Du mit besonders gutem Beispiel vorangehen und Menschen führen. Nach bestandener Gesellenprüfung und entsprechender Berufserfahrung besteht außerdem die Möglichkeit, den Meister im Gerüstbauer-Handwerk zu erwerben.

 

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